Mechanismus: Die Bank investiert den Großteil des Kapitals in Null-Kupon-Anleihen, die am Laufzeitende den Nominalbetrag zurückgeben. Den Rest (ca. 5–15%) verwendet sie zum Kauf von Call-Optionen für die Partizipation am Upside.
Kosten für den Anleger: 2–4% p.a. (eingepreist, nicht ausgewiesen), oft zusätzlich 1–3% Ausgabeaufschlag.
Kritik: Lock-up 3–7 Jahre. Emittentenrisiko (Bank-Pleite = Totalverlust). Partizipationscap bei 50–80% des Upside. Keine Dividenden. Inflation frisst den Kapitalschutz.
Mechanismus: Kauf eines At-the-Money (ATM) Put auf das Portfolio. Schützt 1:1 gegen Verluste unterhalb des Strike-Preises. Kostet die Put-Prämie.
Kosten: ATM Put auf DAX/S&P500 kostet je nach Laufzeit und Volatilität 3–8% p.a. In Phasen hoher Vola (VIX >30) sogar 10–15% p.a.
Kritik: Hohe, volatile Kosten. Bei ruhigen Märkten zahlt man für nichts. Rollkosten (monatliche/quartalsweise Erneuerung). Komplexe Execution. Nur für institutionelle Anleger praktikabel.
Mechanismus: Dynamische Allokation. Multipliziert den "Cushion" (Portfoliowert − Floor) mit einem Faktor m. Ergebnis: Risikoanteil wird laufend erhöht oder reduziert.
Formel: Risikoanlage = m × (Portfolio − Floor)
Problem: Bei starken Tagesbewegungen ("Gap Risk") kann der Floor trotzdem unterschritten werden. In Crashs von >m% an einem Tag versagt das Modell komplett.
Kosten: 0.8–1.5% Management + erhöhte Transaktionskosten durch permanentes Rebalancing.
Mechanismus: Automatischer Verkauf bei Unterschreiten eines definierten Kurslevels. Einfachste Form der Absicherung.
Problem: Keine Staffelung. Alles-oder-nichts. Bei Gap-Down ist der Ausstieg weit unter dem Stop-Level. Zudem: nach dem Stop stehst du zu 100% in Cash und verpasst die Erholung.
Markt: Viele Roboadvisors bieten einfache Stop-Loss Mandate an, sind aber für volatile Märkte ungeeignet.
Mechanismus: Anleger verkauft Put an die Bank (erhält dafür erhöhte Kuponzahlung). Fällt der Kurs unter die Barrier, wird der Verlust realisiert.
Richtung: Umgekehrter Ansatz — der Anleger IST der Versicherer der Bank. Höherer Kupon = Versicherungsprämie für die Bank.
Kritik: Anleger trägt das volle Downside-Risiko bei gleichzeitig gedeckeltem Upside. Beliebtes Produkt bei Banken, weil die Marge bei 3–6% liegt.
| PRODUKT / METHODE | KOSTEN p.a. | SCHUTZ BEI −30% | UPSIDE VOLLSTÄNDIG | LAUFZEIT | TRANSPARENZ | GEGENPARTEI-RISIKO | KLEINANLEGER-FÄHIG |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kapitalschutz-Zertifikat | 2–4% | Teilweise | ✗ Capped | 3–7 Jahre | ✗ Gering | Ja (Emittent) | ✓ |
| Protective Put | 3–8% | Vollständig | ✓ | Täglich rollbar | ✓ Hoch | Clearing | ✗ Nein |
| CPPI Mandat | 1–2% | Meist | ✓ | Unbegrenzt | Mittel | Gering | ✗ Nein |
| Stop-Loss Mandat | 0.1–0.3% | Gap-Risiko | ✓ | Unbegrenzt | ✓ Hoch | Nein | ✓ |
| ARGENTUM HEDGE ⬅ unser Ansatz | 0.3–0.8% | 3% Cap gesichert | ✓ Vollständig | Unbegrenzt | ✓✓ Maximal | Keines | ✓✓ |
STUFE 1 — ARGENTUM SHIELD BASIC (0.3% p.a.)
Reine algorithmische Überwachung. Trigger-Alerts an den Anleger per App/Mail. Keine automatische Ausführung. Für self-directed Investoren.
STUFE 2 — ARGENTUM SHIELD PRO (0.5% p.a.)
Vollautomatische Ausführung der vier Tranchen. Brokeranbindung via API. Reporting & Dokumentation der gesicherten Verluste. Für Privatanleger.
STUFE 3 — ARGENTUM SHIELD INSTITUTIONAL (0.8% p.a. + Success Fee)
White-Label für Vermögensverwalter, Family Offices, Fondsmanager. Anpassbare Tier-Struktur (kundenspezifische Prozentsätze und Allokationen). MiFID II-konformes Reporting.
1. AUM-basierte Management Fee
0.3–0.8% p.a. auf das versicherte Volumen. Recurring, skalierbar, vorhersehbar.
2. Aktivierungs-Fee
Einmalig bei Setup: €100–500 je nach Produktstufe und Portfoliogröße.
3. Success Fee (optional)
5–10% der realisierten Einsparung (verhinderte Verluste). Nur fällig wenn Hedge aktiv war und Verluste vermieden wurden. Perfekte Incentive-Alignment mit Kunden.
4. Brokerkommission
Bei Execution-Modell: €5–15 pro Tranche-Ausführung. Bei 1000 Kunden und 2 Hedge-Events/Jahr = 8.000 Transaktionen.
5. Daten-Lizenz
Aggregierte Hedge-Signale als B2B-Feed für andere Asset Manager.
Schlaf-Faktor: Kein permanentes Monitoring notwendig. Die vier definierten Level funktionieren als automatisches Sicherheitsnetz — rund um die Uhr.
Psychologie: Studien zeigen, dass Anleger mit definiertem Stop-Konzept länger investiert bleiben und besser durch Crashs kommen (kein Panikverkauf).
Kostenklarheit: 0.5% p.a. — transparent und fest. Kein versteckter Spread, kein Emittentenrisiko, keine Lock-up-Periode.
Upside vollständig erhalten: Im Gegensatz zu Kapitalschutzzertifikaten ist die Aufwärtspartizipation unbegrenzt und vollständig.
Differenzierungsmerkmal: "Wir versichern Ihr Portfolio aktiv" — starkes Verkaufsargument gegenüber klassischen Buy-and-Hold Mandaten.
Regulatorik: Durch dokumentierte, regelbasierte Risikoverwaltung besser MiFID II-konform als diskretionäre Entscheidungen.
Performance Attribution: Verhinderter Verlust ist genauso real wie Gewinn. Lässt sich sauber im Reporting darstellen ("Ohne Hedge wäre Ihr Portfolio −28% — mit Hedge −3%").
Mandate-Retention: Kunden kündigen seltener wenn sie wissen, dass ihr Risiko aktiv gesteuert wird.
Drawdown-Budget: Viele institutionelle Mandate haben harte Drawdown-Limits (z.B. max. −5% im Quartal). Argentum Hedge macht diese Limits systematisch einhaltbar.
Leverage-Sicherheit: Für gehebelte Portfolios ist ein gesicherter Max-DD von 3% ein enormer Vorteil gegenüber unbegrenztem Downside bei CPPI.
Aufsichtskonformität: Versicherungsunternehmen (Solvency II), Pensionskassen (VAG), Stiftungen haben Kapitalerhaltungspflichten. Argentum Hedge liefert den Rule-based Rahmen.
White-Label Reporting: Vollständige Attribution, Tranchenhistorie, Trigger-Log — aufsichtsrelevant und revisionssicher.
D2C (Direct-to-Consumer): App + Web-Interface. Anleger verbindet Depot via OAuth/API (Interactive Brokers, Flatex, Trade Republic API). Automated Onboarding. Ziel: Privatanleger ab €10.000 Depotvolumen.
B2B (White-Label an Berater): Vermögensverwalter, Finanzberater, IFAs lizensieren das System für ihre Mandanten. Umsatzaufteilung 60/40 (Plattform/Berater).
B2B2C (Broker-Integration): Direktintegration in bestehende Broker-Plattformen als "Insurance Add-on". Ähnlich wie Depot-Versicherungsprodukte.
Pensionskassen / Stiftungen: Direktansprache + Ausschreibungen. Längere Sales-Cycles, höhere Ticket-Größen (€50M+).
Prio 1 — Affluent Retail (€50k–€500k Depot): Aktionäre, die signifikante Einzelpositionen halten. Angst vor Crash ist real. Kaufentscheidung emotional. Klarer Marketing-Ansatz: "Schütze dein Portfolio wie dein Haus."
Prio 2 — EAM / Kleiner Vermögensverwalter (€5M–€100M AUM): Suchen nach Differenzierung. Kein Budget für eigene Quant-Teams. Argentum Hedge als SaaS-Tool.
Prio 3 — Family Offices (€100M–€2B AUM): Brauchen maßgeschneiderte Tier-Struktur. Höherer Anpassungsaufwand, aber maximale Margen.
Prio 4 — Stiftungen / Pensionskassen (€50M–€10B): Regulatorischer Druck treibt Nachfrage. Langfristige Verträge, stabile Einnahmen.
| POSITION | BETRAG / JAHR | % REVENUE | ANMERKUNG |
|---|---|---|---|
| Management Fee (0.5% auf €10M) | +€50.000 | 100% | Recurring, sicher |
| Success Fee (Ø 1 Event/Jahr) | +€15.000 | +30% | Variable, event-abhängig |
| Technologiekosten (Server, API) | −€8.000 | −16% | EOD Data, Hosting, Alerts |
| Kundensupport | −€4.000 | −8% | 1 FTE anteilig |
| Regulatorik/Compliance | −€3.000 | −6% | MiFID, BaFin-Registrierung |
| Marketing/Acquisition | −€10.000 | −20% | CAC amortisiert über 3 Jahre |
| OPERATIVES ERGEBNIS | €40.000 | 62% | Starke Marge |
Option A — Finanzportfolioverwaltung (§32 KWG): Wenn automatische Ausführung inkl. Stop-Orders durchgeführt wird, Lizenz der BaFin als Vermögensverwalter notwendig. Mindestkapital €125.000. Aufwand hoch, aber maximale Rechtssicherheit.
Option B — Anlageberatung + Execution via angebundenem Broker: Eigene Beratungsdienstleistung (§34h GewO), Ausführung über regulierten Broker-Partner. Günstiger Start, Broker trägt Execution-Risiko.
Option C — SaaS-Tool ohne Execution (kein reguliertes Finanzprodukt): Reine Signallieferung, Alerts, Dokumentation. Kein BaFin-Bedarf. Anleger oder Berater führen selbst aus. Schnellster Market-Entry.
Bank-Zertifikate sind unbesicherte Schuldverschreibungen der emittierenden Bank. Lehman Brothers 2008: Kapitalschutz-Zertifikate wertlos. Argentum Hedge hält keine Gegenparteiposition — der Anleger behält sein Depot direkt.
Kapitalschutzzertifikate cappen die Partizipation auf 50–80% des Index-Upside. Argentum Hedge berührt die Long-Position nicht solange kein Trigger ausgelöst wird. Alle Dividenden und 100% des Kursgewinns gehören dem Anleger.
Klassische Kapitalschutzprodukte haben 3–7 Jahre Laufzeit. Vorzeitiger Ausstieg mit signifikantem Verlust. Argentum Shield kann täglich gekündigt werden — die Aktienposition ist jederzeit vollständig liquide.
0.5% p.a. auf das versicherte Volumen — und das ist es. Keine Spread-Marge, keine versteckten Optionskosten, kein Ausgabeaufschlag. Der Anleger kann jeden Cent der Kosten selbst nachvollziehen und mit Alternativen vergleichen.
Vier feste Trigger-Levels. Vier feste Allokationen. Kein Ermessensspielraum, kein "Manager-Risiko". Der Anleger weiß exakt was passiert bei −1%, −2%, −5%, −10%. Das schafft Vertrauen und psychologische Sicherheit.
Schützt €10.000 genauso effizient wie €10.000.000. Keine Mindestanlage, keine maximale Portfoliogröße. Die Kosten wachsen proportional, die Schutzleistung bleibt konstant. Fair für alle Anlegergrößen.
Trigger: Intraday-Preis fällt um −1% vom letzten Referenzschlusskurs.
Größe: Short-Position im Wert von 40% des versicherten Portfolios eröffnen.
Cover-Regel: Immer bei Börsenschluss (16:00 / 22:00 CET) covern. Kein Overnight-Short. Frischer Start nächster Tag.
Gewinn wenn crash: Short wurde bei −1% eröffnet, Aktie fiel auf −8% → Short deckt Differenz von 7% auf 40% Notional.
Kosten wenn Recovery: Short bei €297 eröffnet, Aktie erholt sich auf €301 → Cover mit kleinem Verlust (€4/Aktie auf 40%). Das ist die "Versicherungsprämie" des Tages.
Nächster Tag: Neues Intraday-Niveau = aktueller Schlusskurs × 0.99
Trigger: Tagesschlusskurs liegt −2% unter dem Referenzkurs (bestätigendes Signal — nicht nur Intraday-Noise).
Größe: Short-Position im Wert von 30% des versicherten Portfolios.
Cover-Regel: Cover am nächsten Handelstag bei Marktöffnung (oder sobald Kurs über Triggerlevel steigt).
Logik: Ein Close unter −2% ist ein stärkeres Signal als ein Intraday-Dip. Overnight-Position gerechtfertigt weil Gap-Down-Risiko am nächsten Morgen das Short profitabel verlängert.
Reset: Nach Cover → neuer Daily-Referenzkurs = letzter Schlusskurs. Alle vier Niveaus neu berechnen.
Trigger: Wochenschlusskurs (Freitag) liegt −5% unter dem Referenzkurs.
Größe: Short-Position 20% des Portfolios.
Cover-Regel: Cover am Montag der Folgewoche bei Marktöffnung — ODER früher wenn Kurs über Wochentriggerlevel steigt.
Logik: Wochenschluss unter −5% signalisiert strukturelle Schwäche. Short wird über Wochenende gehalten. Eventuelle Gap-Downs Montag sind dabei eingepreist.
Gewinn bei Gap-Down Montag: Short ist noch offen → volle Absicherung greift. Dann Cover und neue Levels.
Trigger: Monatsschlusskurs liegt −10% unter Referenz (Katastrophen-Absicherung).
Größe: Verbleibende 10% — letzte und finale Tranche.
Cover-Regel: Cover am 1. Handelstag des Folgemonats — ODER wenn Kurs über Monatstrigger steigt.
Gesamtstatus bei Auslösung aller 4 Tranchen: Portfolio zu 100% gehedgt. Realisierter Netto-Verlust ≤ 3%. Long-Position vollständig erhalten. Wartet auf Reset-Signal (Erholung über Referenzniveau).
Basis: €100.000 Portfolio · Referenzkurs €300 · Short-Hedge Ansatz (Long-Position bleibt vollständig erhalten)
| SZENARIO | GETRIGGERTE NIVEAUS | SHORT-POSITIONEN | KURS DANACH | SHORT P&L | LONG P&L | NETTO P&L | NÄCHSTE AKTION |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 0 — Kein Trigger | — | Keine | Aktie steigt +10% | €0 | +€10.000 | +€10.000 | Hedge bleibt aktiv. Levels nach oben verschieben (trailing). |
| A — Mini-Dip | Intraday (−1%) | 40% short @ €297 | Erholt auf €302 (Tagesschluss) | −€532 (Cover-Loss) | +€667 (Long +€2) | +€135 | Intraday-Short bei Schluss gecovert. Neues Intraday-Niveau: €298.98. Kein weiterer Trigger. |
| B — Dip ohne Close | Intraday (−1%) | 40% short @ €297 | Schlusskurs €298 (bleibt schwach) | +€333 (Short-Gewinn) | −€667 (Long −€2) | −€334 | Cover bei Schluss. Tagesclose über Daily-Trigger → kein Daily-Short. Neues Intraday-Niveau tomorrow. |
| C — Daily Trigger | Intraday + Daily | 40% @ €297 + 30% @ €294 | Erholt auf €303 (nächster Tag) | +€2.399 (beide Shorts profitabel) | +€1.000 (Long +€3) | +€3.399 | Daily-Short am Morgen-Open gecovert. Intraday-Short gestern Abend gecovert. Neuer Referenzkurs €303. Alle 4 Levels neu. |
| D — Daily Trigger, weiter schwach | Intraday + Daily | 40% @ €297 + 30% @ €294 | Verharrt bei €292 | +€1.999 | −€2.667 | −€668 | Weiter beobachten. Kein weiterer Trigger ausgelöst. Weekly-Niveau €285 noch nicht erreicht. Short-Teile bereits gecovert. |
| E — Weekly Trigger | Intraday + Daily + Weekly | 40%+30%+20% short | Erholt auf €295 (Folgewoche) | +€6.600 Short-Gewinn kumuliert | −€1.667 | +€4.933 | Weekly-Short Montag-Open gecovert. Neuer Referenzkurs €295. Komplett neue Hedge-Levels gesetzt. |
| F — Alle 4 Trigger, Recovery | Alle 4 Niveaus | 100% gehedgt (40+30+20+10%) | Aktie steigt von €270 auf €310 | +€10.300 Short-Gewinn | −€10.000 (Long von €300 auf €270) | +€300 (fast Break-Even!) | Alle Shorts nacheinander gecovert (Timing je Niveau). Long-Position intakt und profitiert von €270→€310 Erholung (+€13.333 extra). Reset auf €310. |
| G — Alle 4 Trigger, kein Recovery | Alle 4 Niveaus | 100% gehedgt | Aktie bleibt bei €250 | +€9.667 Short-Gewinn | −€16.667 Long-Verlust | −€7.000 (−7%) | Achtung: Shorts nur bis Monatstrigger gecovert. Danach ist Long ungeschützt. Entscheidung: Position halten oder exit? Neues Mandat nötig. |
| H — Optimaler Fall | Alle 4, dann starke Erholung | 100% gehedgt, dann reentry | €270 → €350 (+30%) | +€10.300 | +€16.667 (€300→€350) | +€26.967 (+27%) | Shorts profitabel gecovert. Long profitiert voll von kompletter Erholung. Perfektes Szenario: Absicherung IM Crash + volle Partizipation bei Recovery. |
Ein Reset des Hedge-Mandats findet statt wenn der Kurs über das zuletzt ausgelöste Trigger-Niveau zurücksteigt. Jedes Niveau hat seinen eigenen Reset-Trigger:
| AKTIVES NIVEAU | RESET WENN KURS ÜBER | SHORT-ERGEBNIS |
|---|---|---|
| Intraday (−1%) | Referenzkurs × 1.000 (Tagesschluss) | Cover bei Schluss — immer |
| Daily (−2%) | Referenzkurs × 0.990 | Cover bei Erholung über €297 |
| Weekly (−5%) | Referenzkurs × 0.980 | Cover bei Erholung über €294 |
| Monthly (−10%) | Referenzkurs × 0.950 | Cover bei Erholung über €285 |
1. Cover-Ausführung: Short der getriggerten Tranche wird gecovert (Kauf zur Glattstellung). Zeitpunkt: Echtzeit wenn Recovery-Trigger (intraday) oder bei Close/Open je nach Niveau.
2. Gewinnrealisierung: Short-Gewinn = (Eröffnungskurs des Shorts − Cover-Kurs) × Short-Stücke. Wird dem Konto gutgeschrieben.
3. Neuer Referenzkurs: Aktueller Preis bei Cover = neuer Referenzkurs für alle vier Hedge-Niveaus.
4. Neue Level-Berechnung:
Neuer Intraday-Stop = Ref × 0.99
Neuer Daily-Stop = Ref × 0.98
Neuer Weekly-Stop = Ref × 0.95
Neuer Monthly-Stop = Ref × 0.90
5. Hedge wieder aktiv: Das neue Mandat beginnt sofort. Der Anleger ist wieder vollständig geschützt — auf dem neuen, höheren Niveau.
| TAG / EVENT | KURS | AKTION | SHORT-TRADE P&L | KUMULIERTER SHORT-GEWINN | LONG-POSITION |
|---|---|---|---|---|---|
| Tag 0 — Start | €300 | Hedge-Mandat aktiv. Levels gesetzt. | — | €0 | €100.000 |
| Tag 3 — Intraday dip | €297 | SHORT 40% (€40.000 notional @ €297) | — | €0 | €99.000 (−1%) |
| Tag 3 — Close | €298.50 | Cover Intraday Short @ €298.50 | −€600 (kleiner Loss) | −€600 | €99.500 |
| Tag 5 — Daily Close | €294 | SHORT 30% (€30.000 @ €294). Daily-Trigger bestätigt. | — | −€600 | €98.000 |
| Tag 6 — Open | €290 | Gap-Down. Daily-Short im Gewinn. Cover @ €290. | +€1.200 | +€600 | €96.667 |
| Tag 8 — Weekliy | €285 | SHORT 20% (€20.000 @ €285). Wochenschluss bestätigt. | — | +€600 | €95.000 |
| Tag 12 — Crash | €270 | Monthly-Trigger. SHORT 10% (€10.000 @ €270). 100% gehedgt. | Weekly Short: +€3.000 | +€3.600 | €90.000 |
| Tag 15 — Bottom | €250 | Alle Shorts im Gewinn. Warten auf Recovery. | Monthly Short: +€2.000 | +€5.600 | €83.333 |
| Tag 18 — Recovery | €275 | Cover Monthly @ €275 → Gewinn. Cover Weekly @ €275 → Gewinn. | +€1.800 | +€7.400 | €91.667 |
| Tag 22 — Recovery | €295 | Cover Daily-Short (offen geblieben). Neuer Referenzkurs €295. | +€300 | +€7.700 | €98.333 |
| Tag 28 — New ATH | €320 | Neues Hedge-Mandat auf €320 aktiv. Alle Shorts gecovert. | — | +€7.700 | €106.667 |
| GESAMT-ERGEBNIS | Long: +€6.667 · Short: +€7.700 | +€14.367 (+14.4% Total Return) — OHNE HEDGE WÄRE MAX DD BEI −16.7% GEWESEN | |||
Jeder Mandant sieht in Echtzeit: Alle aktiven Trigger-Niveaus, alle offenen Shorts mit Eröffnungskurs, alle realisierten Short-Gewinne, Log jeder einzelnen Ausführung.
Kein "Trust us" — vollständige Revisionssicherheit. Jeder Trade ist timestamped, dokumentiert, exportierbar. Das ist was Banken nie geben: vollständige Kostentransparenz.
Monatlich: "Ohne Argentum Hedge wäre Ihr Portfolio heute −12.4%. Mit Hedge: −2.8%. Verhinderte Verluste diesen Monat: €38.400."
Dieser Report ist das stärkste Vertriebs- und Retentionswerkzeug das du hast. Kein Mandant kündigt ein Mandat das ihm nachweislich €38k gespart hat. Verluste verhindern = Vertrauen kaufen.
Jährliche Prüfung durch unabhängigen Wirtschaftsprüfer: Wurden alle Trigger korrekt ausgeführt? Stimmt die P&L Berechnung? Ist das System integer?
Audit-Zertifikat als Marketing-Material nutzbar: "Argentum Certified — geprüft und zertifiziert." Besonders wichtig für institutionelle Mandanten und Pensionskassen.
Als Emittent investierst du eigenes Kapital in dasselbe System. Eigene Positionen laufen nach identischen Regeln.
Marketing-Argument: "Wir hedgen unser eigenes Kapital exakt wie Ihres." Das ist der stärkste Trust-Builder — besser als jedes Testimonial. Buffett-Prinzip: eat your own cooking.
Jeder Markteinbruch ist eine Marketing-Chance. März 2020: S&P −34%. Mandanten mit Argentum Hedge: −2.8%. Das sind die Zahlen die viral gehen.
Backtesting-Dokument für alle historischen Crashes verfügbar machen: 2000 (Dotcom), 2008 (Lehman), 2020 (COVID), 2022 (Zinsschock). Reale Zahlen schaffen reales Vertrauen.
BaFin-Registrierung, MiFID II-konformes Reporting, ISO-27001 für Datensicherheit. Nicht weil es Pflicht ist — sondern weil es Vertrauen signalisiert.
Für institutionelle Mandanten (Stiftungen, Pensionskassen) ist Regulatorik keine Option sondern Voraussetzung. Qualitätssignal das die Konkurrenz abschreckt.
| KANAL | ZIELGRUPPE | SALES-MODELL | PROVISION / SPLIT | TICKET-GRÖßE | SKALIERBARKEIT |
|---|---|---|---|---|---|
| D2C App | Privatanleger €10k–€500k | Self-onboarding, kein Berater | 100% eigene Marge | Ø €80k Depot | Maximal |
| Berater-Netzwerk | Affluent Retail via IFA/Berater | Berater bringt Mandant, du führst aus | 60% Emittent / 40% Berater (auf alle Fees) | Ø €200k | Hoch |
| Broker-Integration | Broker-Kunden aller Segmente | Hedge als Add-on im Broker-Interface | Revenue Share: 30% an Broker / 70% Emittent | Ø €150k | Sehr hoch |
| White-Label B2B | EAMs, kleine Fondsmanager | Lizenzvertrag + Tech-Support | €3–€10k/Monat Lizenz + 0.2% AUM-Beteiligung | €5M–€100M AUM | Mittel, hohe Marge |
| Institutional Direct | Family Offices, Pensionskassen, Stiftungen | Direktvertrieb, langer Sales-Cycle | 0.5–0.8% auf volles AUM + Success Fee | €50M–€2B | Niedrig, aber max. Ticket |
| Empfehlungs-Programm | Bestehende zufriedene Mandanten | Referral: Mandant empfiehlt, bekommt Fee-Rabatt | 0.1% p.a. Rabatt für Referrer, keine Barprovision | Variable | Viral-Effekt |
| AUM STUFE | PRÄMIEN-INCOME | SHORT REBATE | FLOAT-ZINSEN | SUCCESS FEES | TOTAL |
|---|---|---|---|---|---|
| €10M AUM | €50k | €15k | €40k | €20k | €125k |
| €50M AUM | €250k | €75k | €200k | €100k | €625k |
| €200M AUM | €1.0M | €300k | €800k | €400k | €2.5M |
| €500M AUM | €2.5M | €750k | €2.0M | €1.0M | €6.25M |
"Wir verdienen nur wenn wir Sie schützen."
Der Großteil der Emittenten-Marge (Success Fee + Short Rebate) entsteht genau dann wenn das System seinen Job macht — im Crash. Das ist perfektes Incentive Alignment.
Banken verdienen ihre Struktur-Marge bei Ausgabe des Zertifikats — unabhängig davon ob der Schutz je greift. Bei Argentum: je besser der Hedge performt, desto mehr verdient der Emittent. Mandant und Emittent haben identische Interessen.
Basis: €10.000 Kapital · AAPL @ €300 Marktpreis · 4 Pyramid-Levels: €295 / €290 / €285 / €280 · Standard-Allokation 10/20/30/40%
| KENNZAHL | ❌ MARKET BUY (KEIN HEDGE) | ⚠️ MARKET BUY + INSURANCE | ✅ PYRAMID + INSURANCE | VORTEIL PYRAMID+INSURANCE |
|---|---|---|---|---|
| Einstiegspreis (effektiv) | €300.00 (alles sofort) | €300.00 (alles sofort) | Ø €284.82 (gestaffelt) | 5.4% günstiger |
| Anzahl Shares (€10.000) | 33.33 Shares | 33.33 Shares | 35.11 Shares | +1.78 Shares mehr (gratis) |
| Insurance Trigger −1% | — (kein Hedge) | €297.00 | €281.97 | €15 tiefer → weniger Fehl-Hedges |
| Insurance Trigger −2% | — | €294.00 | €279.12 | Normales Rauschen triggert nicht |
| Insurance Trigger −5% | — | €285.00 | €270.58 | Erst bei ernsten Drops aktiv |
| Insurance Trigger −10% | — | €270.00 | €256.34 | Extremschutz auf tieferem Niveau |
| Break-Even | €300.00 | €301.50 (inkl. Prämie) | €284.82 | 5.1% Buffer zum Marktpreis |
| Jahresprämie Insurance (0.5%) | — (kein Schutz) | €50.00 | €50.00 (gleich — auf Kapital) | Gleiche Kosten, mehr Effizienz |
| Gewinn bei Kurs €320 (Target) | +€666 (kein Schutz nach unten) | +€616 (€666 − €50 Prämie) | +€1.234 (35.11 × €35.18) | +€618 mehr (+100%!) |
| Verlust bei Kurs €260 (Crash) | −€1.333 (ungeschützt) | −€399 (Hedge deckt ab) | −€349 (Hedge deckt ab) | €50 weniger Verlust im Crash |
| Intraday Fehl-Hedge Kosten | — | Hoch (Trigger bei €297 = normales Rauschen) | Niedrig (Trigger bei €282 = echter Dip) | Weniger unnötige Shorts |
| GESAMTURTEIL | Maximales Risiko, okay bei Aufwärts | Geschützt, aber zu hohem Einstieg | OPTIMUM: Bester Einstieg + voller Schutz | Dominant in allen Szenarien |
Was passiert in verschiedenen Marktszenarien nach dem Einstieg — konkrete P&L in Euro
| MARKTSZENARIO | KURSENTWICKLUNG | Market Buy | Mkt Buy + Insurance | ▶ Pyramid + Insurance | WARUM PYRAMID GEWINNT |
|---|---|---|---|---|---|
| 🚀 Starke Rally | €300 → €340 (+13.3%) | +€1.333 | +€1.283 (−€50 Prämie) | +€1.935 (35.11 × €55.18) | Mehr Shares partizipieren voll — bei gleicher Prämie |
| ➡️ Leichte Rally | €300 → €315 (+5%) | +€500 | +€450 | +€1.065 | Pyramid kauft bei €284.82 → €30 Gewinne vs €15 |
| ↔️ Seitwärts | €300 → €295–305 | ±€0 (gebundenes Kapital) | −€50 (Prämie, kein Nutzen) | Kein Fill — Kapital liquid, kein Risiko | Pyramid-Orders unter Markt → kein Fill bei Seitwärts = kein Kapital gebunden |
| 📉 Mini-Korrektur | €300 → €288 (−4%) | −€400 (ungeschützt) | −€120 (Intraday-Hedge greift) | +€11 (Level 1+2 gefüllt, Ø €291 — Recovery zu €295) | Pyramid füllt Level 1&2 günstiger, Insurance-Trigger noch nicht erreicht |
| 📉📉 Starke Korrektur | €300 → €265 (−11.7%) | −€1.167 (ungeschützt) | −€350 (alle Hedges aktiv) | −€295 (volle Fill, Insurance aktiv) | Insurance-Trigger tiefer → weniger Fehl-Hedges. Shorts bei €281/279/270/256 eröffnet — tiefer im Geld |
| 💥 Crash + Recovery | €300 → €240 → €320 | −€2.000 im Tief, +€666 am Ende | +€320 (Hedge covert, Long partizipiert) | +€1.234 (Ø €284.82 → €320, 35.11 shares) | Pyramide kauft im Crash-Tief nach → besserer Durchschnitt bei Recovery |
| ☠️ Crash ohne Recovery | €300 → €220 (−26.7%) | −€2.667 | −€800 (Insurance absorbiert 70%) | −€720 (Insurance + tieferer Einstieg) | Insurance-Shorts tiefer eröffnet → mehr Short-Gewinn bei gleichem Crash |
| 🏆 Optimales Szenario | Dip zu €282, Fill, dann €330 | +€1.000 (nie in Dip gebaut) | +€950 (nie in Dip gebaut) | +€1.780 (alle Levels gefüllt @ Ø €284, Rally auf €330) | Pyramid kauft GENAU im Dip — dann Insurance schützt die aufgebaute Position nach oben |
Insurance-Trigger berechnen sich vom Ø Einstand, nicht vom Tageskurs. Bei Ø €284.82 statt €300 liegen alle 4 Trigger-Niveaus ~€15 tiefer — das entspricht 5% zusätzlichem Buffer bevor auch nur eine Short-Tranche eröffnet wird.
Der Intraday-Trigger bei Market Buy liegt bei €297 — das ist normales Markt-Rauschen einer volatilen Aktie. Der Pyramid-Trigger liegt bei €281.97 — das ist ein echter Dip. Weniger Fehlauslösungen bedeuten weniger unnötige Cover-Verluste und geringere effektive Hedging-Kosten.
35.11 statt 33.33 Shares für €10.000 — das klingt nach wenig, hat aber dramatische Auswirkungen auf den Gewinn. Jeder zusätzliche €1 Kursanstieg bringt €35.11 statt €33.33. Bei einer 20% Rally ist das Differenz: +€312 reiner Mehrgewinn — bei gleicher Prämie und gleichem Kapital.
Wenn die Insurance-Niveaus triggern (echter Crash), liegen die tiefsten Pyramid-Orders noch tiefer als der Insurance-Trigger. Das bedeutet: In einem Crash werden gleichzeitig Insurance-Shorts eröffnet UND letzte Pyramid-Orders gefüllt — zu maximalen Discounts. Die Short-Gewinne finanzieren de facto den tiefsten Nachkauf.
Bei der Erholung nach einem Crash: Die Insurance-Shorts werden gecovert (realisierter Gewinn). Die Long-Position — mit tiefem Ø Einstand durch alle gefüllten Pyramid-Orders — partizipiert von einem niedrigen Niveau aus. Doppelte Wirkung: Short-Gewinn + mehr Long-Upside durch tiefere Kostenbasis.
Wer bei €284 sitzt statt €300 hält Korrekturen auf €290 problemlos aus — der Trade läuft im Plus. Kein Panikverkauf, keine emotionale Entscheidung. Die Insurance gibt zusätzlich die Gewissheit, dass echte Crashes mechanisch abgefedert werden. Ergebnis: Maximale Haltedauer = maximale Gewinne.